Unsere Geschichte

Chronik des Buchseeguts

vermutlich 1717

1760

 

Juli 1903

 

August 1903

 

1909

1913

1931

 

1936

 

 

1939 - 1945

 

 

September 1940

Januar 1941

 

Oktober 1941

November 1942

 

 

Sommer 1946

Sommer 1947

1950

Oktober 1953

1957

 

1959

1960

 

1961

1962

 

Juli 1963

 

1964

 

 

Mai 1967

1972

 

 

 

1973

Juni 1973

 

Januar 1974

 

 

 

1975

November 1977

September 1978

April 1982

Sommer 1993

1996

 

2000

März 2003

Juli 2003

September 2003

September 2006

November 2007

November 2009

Dezember 2009

 

November 2010

 

Februar 2011

 

Dezember 2011

Januar 2012

Febr./März 2012

 

Mai 2012

 

Mai 2013

23. August 2013

 

August 2013

Dezember 2014

Bau des Landsitzes "Unteres Buchsigut".

Julie Bondeli, bekannte Essayistin und Weggefährtin von Jean-Jacques Rousseau, besitzt den Landsitz.

Die Heilsarmee kauft das "Buchsigut", um auf Wunsch des Staatrechtslehrers, Prof. Carl Hilty, ein Heim für entlassene Strafgefangene zu errichten.

Eröffnung des Wohnheims. Das Haus kann 30 Männer aufnehmen. Im Laufe des Sommers wird das erste Gemüse auf dem Berner Wochenmarkt verkauft.

Bau eines Schweinestalls für die Schweinezucht.

Bau des ersten Treibhauses für die Gärtnerei.

Die Gemeinde Köniz enteignet der Heilsarmee 300 m2 Land für den Bau eines Wohngebäudes. Entgelt: CHF 8.– pro m2.

Grosser Umbau des Wohnhauses. Das Dach wird angehoben und ein Stockwerk eingefügt. Ein Keller wird für die Zentralheizung ausgehoben. Finanzierung durch eine Gabe von CHF 75'000.–.

Während des zweiten Weltkrieges werden Pferd und Lastwagen für die Landesverteidigung eingezogen. Mitarbeiter haben Militärdienst zu leisten und fehlen im Betrieb.

Die Fremdenpolizei weist dem Heim einige polnische Flüchtlinge zu. Pfadfinder helfen in der Gärtnerei.

Die Heerespolizei zieht in den Westflügel, in den Aufenthaltsraum der Männer, ein und unterhält hier das Büro des 1. Armeekorps bis zum Kriegsende.

Pensionspreise: CHF 2.– beziehungsweise 2.50 pro Tag.

Gehalt des Chauffeurs: CHF 32.– pro Woche. Das 28-jährige Pferd Käthi muss durch ein neues Pferd ersetzt werden. Der Kaufpreis von CHF 3900.– wird unter anderem durch eine Gabe der Firma Brown Boveri ermöglicht.

Grosse Schäden durch Engerlingsplage.

Die Kulturen leiden unter der ausserordentlichen Dürre.

Die Strassenverbreiterung der Gemeinde bedingt neue Einfriedung des Gartens.

Jubiläumsfeier 50 Jahre Männerheim Köniz.

Aufnahme von 50 Flüchtlingen aus Ungarn. Rund ums Haus werden Anlagen erstellt, dazu die Stützmauer und weitere Frühbeetkasten.

Anschaffung eines Erdsterilisierapparates. Ein Pensionär arbeitet 35 Matratzen auf.

Installation einer Pumpanlage im Treibhaus. Anschaffung einer Gegensprechanlage mit vier Stationen.

Schweinebestand: 71 Tiere. Gartenplanierung abgeschlossen.

Schlechtes Jahr für die Kulturen. Der Frühling ist kalt und der Vorsommer nass mit Nachtfrösten. Umbau der Scheune in ein Wohnhaus mit einer Schreinerei.

Hagelwetter zertrümmert 360 Scheiben an Treibbeeten und Glashäusern. Es werden 60'000 Chrysanthemen-Jungpflanzen angezogen.

Der alte Schopf wird abgerissen. An dessen Stelle wird ein Mehrzweckgebäude mit sechs Garagen und einem Keller erstellt. Teerung der Zufahrtsstrasse und des Hausplatzes.

Eröffnung des neuen Ladengebäudes (Kosten: rund CHF 75'000.–).

Die zum "Buchsigut" gehörende Wasserquelle im Möösli wird bei der Überbauung Tulpenweg neu gefasst. Das Wasser entspricht nicht mehr den Anforderungen für Trinkwasser. Von nun an bezieht das Heim Wasser von der Gemeinde. Aufgabe der Schweinezucht.

Einführung von jährlichen Betriebsbeiträgen der öffentlichen Sozialversicherung (IV).

Bezug des Neubaus mit sieben Einbettzimmern und der neuen Wäscherei. Umbau der Schreinerei. Es entstehen zusätzlich ein Aufenthaltsraum und eine WC-Anlage.

Bezug des Dachstocks (Neubau): Fünf Zwei- und ein Einbettzimmer. Im Hauptgebäude wird die Treppe verstärkt und mit Nadelfilz belegt. Diese Kosten werden durch Spenden einer langjährigen Hausangestellten (CHF 1000.–) und eines Bewohners (CHF 100.–) übernommen.

Amtliche Bewertung der ganzen Institution: 14'502 m2 mit CHF 2'671'220.–.

Einweihung des Anbaus mit Küche, Speisesaal, Kühl- und Vorratsraum.

Jubiläumsfeier 75 Jahre Männerheim Köniz.

 

Einweihung der neu erstellten Arbeitsräume der Gärtnerei.

Die erste weibliche, betreute Mitarbeiterin startet in der Gärtnerei.

Neubau Blumenhaus und Seitenflügel Hauptgebäude mit Nachtwachenzimmer, Sitzungszimmer und Büros.

Eröffnung der WG25, einer weitgehend selbständigen Wohnform.

Zertifizierung Qualitätsmanagement.

Die Heimleiterfamilie wohnt zum ersten Mal in der Heimgeschichte nicht im Buchseegut.

Jubiläumsfeier 100 Jahre Heilsarmee Buchseegut.

Neuer Name: "Heilsarmee Buchseegut, Wohn- und Werkstätten".

 

Umbau Speisesaal.

Ausstellung im Haberhuus Köniz von drei Künstlern des Ateliers.

Eröffnung eines neuen Gewächshauses mit verschiedenen Klimazonen, Rolltischen und automatischer Bewässerung.

Abschluss und Prämierung des Architektur-Studienauftrags für einen Wohnheim-Neubau.

Start des Bereichs "Park & Garten", eine letzte Zwischenstufe vor dem Übertritt in den 1. Arbeitsmarkt für betreute Mitarbeitende.

Überführung der Buchseegut-Schreinerei in die Betreute Werkstätten Bern.

16 Bewohner ziehen vorübergehend in Wohnungen im Tilia Pflegezentrum ein.

Abbruch der alten Gebäude und Aushub der Baugrube. Anschliessend Baubeginn des neuen Gebäudes.

Nach 25 Jahren Einsatz fürs Buchseegut übergibt Urs Meyner die Heimleitung an Markus Gerber.

Bezug der neuen Arbeitsräume der Gärtnerei.

Eröffnungsfest mit Regierungsrat, Gemeindepräsident, Direktion der Heilsarmee und geladenen Gästen.

Bezug der neuen Wohnungen. Erstmals wohnt eine betreute Frau im Buchseegut.

Alle Zimmer sind besetzt, vier mit Frauen.


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Heilsarmee Buchseegut

Wohn- und Werkstätten

Buchseeweg 15  l  3098 Köniz

 

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Tel. 031 970 63 63

Sozialdienst:

Tel. 031 970 63 60

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Tel. 031 970 63 73

Gärtnerei:

Tel. 031 970 63 72

Park & Garten:

Tel. 031 970 63 40

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Fax: 031 970 63 64

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